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<pre>Dabei versteht es sich von selbst, dass der fast auf Augenhöhe zu erwartende Kontrahent nicht das Wort „königlich“ im Namen trägt: Während sich das schwächelnde Real in dieser Saison gerade auch gegen Barca blamierte, mischt Atletico deutlich stabiler an der Tabellenspitze mit.  <p> Dass der portugiesische Vizemeister allerdings zu der unangenehmeren Sorte von Gegnern zu zählen ist, hatte am ersten Spieltag bereits der Titelverteidiger erfahren — vor heimischer Kulisse steuerte Real Madrid vor einem guten Monat bis zuletzt auf eine überraschende Niederlage zu.  <p>  Dabei kam der polnische Meister angesichts seines optimistischen Abwehrverhaltens möglicherweise sogar noch glimpflich davon. Hätten die Schwarz-Gelben den Hausherren nicht zumindest ab und an eine kleine Atempause gegönnt, wäre durchaus ein Erfolg in einer historischen Größenordnung möglich gewesen. <p> Zumal dies vor gar nicht allzu langer Zeit schon einmal der Fall war. Genauer gesagt in der Saison 2013/14, als sich das Team von Diego Simeone auf dem Weg ins Finale auch von Messi & Co. nicht aufhalten ließ. <p>  Real Madrid steht am Spieltag der Champions League unter Druck! Die Mannschaft von Julen Lopetegui braucht gegen Viktoria Pilsen unbedingt einen Heimerfolg, um ihren angestammten Platz an der Spitze der Gruppe G zurückzuerobern.  </pre>


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<pre>Kiew hat die ersten beiden Spieltage mit einem Remis und einem Auswärtssieg sehr gut über die Runden gebracht und kann sich berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in die K.o.-Phase der Königsklasse machen. Chelsea musste hingegen zuletzt ausgerechnet beim FC Porto einen Rückschlag einstecken.  <p> Seit die Wölfe irgendwann kurz vor dem Ende der Hinrunde ins Schleudern kamen, scheint der Klub nicht einmal mehr ein Kandidat für die Europa League zu sein; bereits seit Wochen hat die Mannschaft große Mühe, nicht komplett den Anschluss an das oberste Tabellendrittel zu verlieren.  <p>  für Manchester City ist es überhaupt die erste Teilnahme am Viertelfinale der Champions League und gleichzeitig die letzte Chance für Trainer Manuel Pellegrini noch ordentliche Fußabdrücke in der Coaching Zone des Etihad Stadiums zu hinterlassen. <p> Von einer solchen zu begleichenden Rechnung kann nun bezüglich des FC Bayern zwar wirklich keine Rede sein; dennoch ist anzunehmen, dass der kroatische Außenseiter nicht mehr die ganz große Willenskraft besitzt, um den Münchnern halbwegs entschlossen die Stirn zu bieten. <p>  Im dritten Gruppenspiel lief es dagegen wieder etwas besser, doch Manchester United war am Ende stärker und gewann knapp mit 1:0. Somit hat Benfica die ersten beiden Heimspiele verloren. Dabei wollte man eigentlich vor heimischer Kulisse die Grundlagen für den Aufstieg ins Achtelfinale legen.  </pre> 


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<pre> Folglich passt es ins Bild, dass der Vorjahresdritte der Premier League dann obendrein auch noch das Endspiel in Monaco vergeigte; gegen den ebenso engagiert wie überlegen agierenden Tabellenführer schienen die Engländer gar nicht mehr so richtig bei der Sache zu sein.  <p> Ein Sieg gegen den Tabellenführer der englischen Premier League käme ihm da gerade recht. Doch leicht wird dies am Mittwochabend auch vor eigenem Publikum nicht. Denn die Pellegrini-Elf ist seit neun Pflichtspielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage der Citizens datiert vom 26. September (1:4 bei Tottenham).  <p>  Während jener Erfolg in ein paar Wochen möglicherweise aber das Schicksal von ArsÃ¨ne Wenger und seinen Gunners besiegelt, macht diese eine Schwalbe aus den Griechen jedoch noch lange keine Auswärts-Macht: Wir haben deshalb keinerlei Zweifel daran, dass der FC Bayern nun auch den einzig verbliebenen Verfolger gnadenlos überrollt. <p>  Die Spanier werden einmal mehr nicht in Bestbesetzung antreten können. So fällt Kapitän Dani Parejo aufgrund eines Muskelfaserrisses am Bauch weiterhin aus. <p>  Vor zwei Jahren beim Champions League-Debüt blieb den „Bullen“ der Achtelfinal-Aufstieg verwehrt: In einer Gruppe mit FC Porto, Besiktas Istanbul und AS Monaco landeten die Leipziger nur auf dem Platz.  </pre>


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<pre> Eines haben die Monegassen und die Turiner aber gemeinsam: Beide schafften als Außenseiter den Aufstieg in die Runde der letzten Vier.  <p> Schon ein Unentschieden würde das Aus des Londoner Traditionsklubs aus der Beletage des europäischen Klubfußballs bedeuten.   <p> Grund dafür ist der verlorene direkte Vergleich mit Verfolger Kopenhagen, dem beim ersten Aufeinandertreffen im EstÃ¡dio do DragÃ£o (1:1) ein Auswärtstreffer gelungen war. Porto hingegen kam beim Wiedersehen in der dänischen Hauptstadt über eine torlose Nullnummer nicht hinaus. <p>  Ein ähnlich laues Offensiv-Lüftchen wie im Hinspiel kann sich die Mourinho-Elf im Theatre of Dreams am Dienstag nicht leisten. Ein Sieg muss her, egal ob in der regulären Spielzeit, in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen.  <p> Entscheidend ist natürlich auch, was der Gegner macht. Zenit St. Petersburg hätte sich im Hinspiel beinahe einen Punkt erkämpft, verlor am Ende kurz vor Schluss. Auch gegen Chelsea hatte es nur ein 0:1 gegeben.  </pre>


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<pre> 2:0 gegen Schachtjor Donezk! Das hatten selbst die frenetisch feiernden Fans nicht erwartet. Adama Traore und Momo Yasane sorgten für die beiden Tore. Und damit auch dafür, dass Tiraspol als Tabellenführer der Gruppe D nach Madrid reist!  <p> So musste sich Saint-Germain zunächst zwar in eine ebenso späte wie verdiente Niederlage in Anfield fügen — nach dem Auftakt-Dreier hatte sich dann aber auch der LFC einen Ausrutscher in Neapel gegönnt.  <p>  Der FC Schalke 04 hat seine letzten drei Auswärtsspiele in der Königsklasse allesamt gewonnen. Darunter sogar ein 4:3 im Achtelfinal-Rückspiel 2015 bei Real Madrid, das allerdings nicht zum Weiterkommen gereicht hat. <p>  Am vergangenen Samstag haben die Londoner mit 3:0 gegen Newcastle gewonnen. Klingt standesgemäß, war aber keinesfalls selbstverständlich. Timo Werner und Romelu Lukaku nämlich fehlten, sie könnten auch das Match am Dienstag verpassen.  <p> Voraussetzung hierfür ist jedoch nicht nur ein siegreicher Abstecher nach Griechenland, sondern auch ein gleichzeitiger Punktverlust des Tabellendritten Sporting Lissabon gegen die zweitplatzierte „Alte Dame“ aus Turin.  </pre>


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